Traffic Exchange
Traffic Exchanges (Besuchertauscher) sind - ähnlich wie PTC
Seiten - Marketinginstrumente, womit man so gut wie alles bewerben
kann.
Geld verdienen kann man einerseits durch Bewerben von Seiten, bei denen
man selbst angemeldet ist und ein Direkt Referral System bieten:
- PTC / GPT Seiten, Autosurfer u. HYIPs mit Referral Link
- Affiliate Partnerseiten
- Banner mit Referral Links
Also eine gute Möglichkeit, sich eine eigene Downline aufzubauen und an den direkt geworbenen Personen (Direkt Refs) mit zu verdienen.
Andererseits kann man auch folgendes bewerben:
- Eigene Homepage / Blogs
- Andere Traffic Exchanges
- Webshops mit eigenen Produkten oder Shops auf Kommissionsbasis
- Ebay Auktionen und Youtube Videos
Wie funktioniert das?
Man registriert sich bei dem Traffic Exchange.
Auf einer Surf Page werden alle 20-30 Sekunden Seiten von anderen Mitglieder
angezeigt. Pro angezeigter Seite erhält man Credits, für die man Besucher
auf seine eigenen zu bewerbenden Seiten erhält.
Einige arbeiten mit einer Ratio. D.h., Bei einer Ratio von 1:3 erhält
man pro 3 gesehener Webseiten 1 Besucher auf seiner beworbenen Seite.
Einige Traffic Exchanges bieten viele Möglichkeiten, seinen Besucherstrom
zu steuern (Anzahl Hits/Tag, Kampagnenstart usw.) und seine Seiten zu
verwalten. Die eigene Seite muss erst von einem Admin freigeschaltet
werden, bevor sie in die Rotation aufgenommen wird. Dadurch wird verhindert,
dass die Webseiten nicht gegen die Regeln verstoßen.
Man unterscheidet 2 Arten von Trafficexchange Seiten:
Manual Surf Traffic Exchanges
Hier muss man wie bei PTCs jede Seite nach Ablauf des Counters durch
einen Klick bestätigen. (Wörter, Grafikcode)
Vorteil: Die Seiten werden eher von anderen wahrgenommen.
Dies führt unter Umständen eher zum Erfolg der Werbeaktion.
Nachteil: Zeitaufwändig, da man viel klicken muss,
um selbst viele Besucher zu erhalten.
Autosurf Traffic Exchanges
Die Seiten müssen nicht bestätigt werden und laufen automatisch im
Browserfenster. Vorteil: Man kann den Besuchertausch
im Hintergrund laufen lassen und sammelt somit automatisch Credits.
Nachteil: Die Seiten werden weniger wahrgenommen, da
niemand sie unbedingt anschauen muss. Im ungünstigsten Fall wird dadurch
nur der Website Traffic steigen.
Gut zu wissen:
Einige internationale Traffic Exchanger erlauben nur Seiten in englischer Sprache. Traffic Exchanger bieten ein Referralsystem, um selbst Personen zu werben. Dadurch erhält man selbst mehr Credits durch Werben von anderen. Man kann Credits (Visits) auch kaufen. Es besteht bei machen Traffic Exchanger die Möglichkeit, im System Werbe Emails zu empfangen und zu senden. (Email Credits) Die Anzahl der Mitglieder und somit potentielle Referrals steigen wöchentlich. So wird Ihre Werbekampagne auch von immer neuen Mitgliedern gesehen.
Tipp:
Um die Aufmerksamkeit und das Interesse der Besucher in der kurzen
Zeit des Anzeigens zu steigern, erstellt man sich eine Splashpage. Das
ist eine Art kleiner Webflyer, der schnell lädt und nur wenig Werbetext
beinhaltet.
Eine Splashpage mit Banner und Ref Links ist oft erfolgreicher als die
angezeigte Registrationsseite des PTC Dienstes, den man bewirbt. Für
den, der keine HTML Kenntnisse hat gibt es auch im Internet Splashpagebuilder.
Wichtig!
- Bei Traffic Exchanges kann man sich schnell Viren u. Trojaner einfangen. Halten Sie Ihr Antivirenprogramm auf dem neusten Stand und installieren sich das 'NoScript' Addon für Firefox. Mehr zum Addon siehe auch hier.
- Wenn Sie eigene Seiten bewerben, achten Sie bitte auf die Trafficgrenzen/Monat Ihres Hosters. Bei günstigen Webpacketen mit z.B. 2 GB od. 5 GB Traffic sind die Grenzen relativ schnell erreicht.
- Google Adsense sieht es auch nicht gerne, wenn Sie Traffic Exchanges nutzen. Im ungünstigen Falle wird Ihr Account gesperrt.
Beim Besuchertausch machts die Masse. Von 1000 Besuchern nimmt vielleicht ein Besucher Ihr Angebot wahr, bei 50.000 sind es eben mehr.
Hier finden Sie Traffic Exchange Seiten
Hier finden Sie ein Beispiel einer Splashpage für internationale Besucher

